Ausflugsberg Hochkar
Mit der kuppelbaren Vierersesselbahn zur Natur!
Der Hochkar-Gipfel ist mit der kuppelbaren 4er-Sesselbahn und einer Gehzeit von ca. 20 min erreichbar. Herrliches Panorama in malerischer Bergwelt, blühende Wiesen und dichte Wälder garantieren einen erholsamen Urlaub für die ganze Familie. |
Von dort ca. 20 Minuten Gehzeit bis zum Hochkar-Gipfel. Herrlicher Ausblick in die Zentralalpen, das Alpenvorland und bis in den Böhmerwald. |
Sie hat eine Länge von 701 m und eine Tiefe von 133 m. In der "Pfingsthalle" und in der "Schichthalle" wurde ein Schauhöhlenbetrieb eingerichtet. Diese Teile sind auch elektrisch beleuchtet. Die "Pfingsthalle" hat eine Länge von 35 m, eine Breite von 15 m und eine Höhe bis zu 20 m. Die "Schichthalle" besitzt ähnliche Ausmaße, in beiden hätte die Göstlinger Pfarrkirche Platz. Die beeindruckende Tropfsteinorgel ist ein fester Bestandteil der Führung. Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden. |
Herrliche Ausblicke ins Alpenvorland machen diese Klettersteigtour zu einem landschaftlichen Erlebnis. Schwierigkeit D, daher ist der Steig nur mit vollständiger Klettersteigausrüstung zu begehen. Die Begehung erfolgt auf eigene Gefahr. |
12 Metern Höhe bieten ein einmaliges Höhenerlebnis. |
Endpunkt: Hochreit (bzw. in weiterer Folge Göstling) Gehzeit: Hochkar - Brunneckerhütte: ca. 1 3/4 bis 2 Stunden Brunneckerhütte - Schwarzalmhütte: ca. 1 Stunde Schwarzalmhütte - Wiesenalmhütte: ca. 1 Stunde Wiesenalmhütte - Leckermoor: ca. 2 Stunden Streckenlänge: 15 km Wegbeschreibung: Vom Hochkar-Schutzhaus (1.491 m Seehöhe) wählt man einen links führenden, kurzen Schiweg zur ausgedehnten Wiesenfläche des "Blachlbodens". Von hier über die Wiese Richtung Schrotleitnerhütte, vorbei an Karststeingebilden, in Spitzkehren auf einem nach oben führenden Steig zu einem Wiesensattel (1.690 m Seehöhe). Hier teilt sich der Weg. Vom Sattel links führt ein leichter und kurzer Anstieg zur Heuwies (ca. 1.700 m Seehöhe, höchster Punkt mit herrlichem Rundblick). Von hier in zahlreichen Kehren ein nach unten gehender, steiniger Steig über eine Felskuppfel mit großen Felsblöcken und einer mächtigen Lärche zur romantisch gelegenen Brunneckerhütte auf 1.463 m Seehöhe. Von der Brunneckerhütte geht die Wanderung durch ein kurzes Waldstück auf eine Wiese und mündet in eine Waldrinne zu einer Forststraße, von der man nach ca. 200 m rechts über einen Schlag ziemlich gerade nach oben gehend zur Schwarzalmhütte auf 1.536 m Seehöhe kommt. Direkt von der Schwarzalmhütte rechts ansteigend führt der Weg über einen freien Wiesenrücken zu einer Abzweigung. Danach geht es links hinunter in die hochinteressante, eigentümliche Karstlandschaft des "Kessels" (sehr unübersichtliches Gelände!). Der Weg endet auf einer Anhöhe, von der man über blumenreiche Wiesen zur Wiesenalmhütte auf 1.486 m Seehöhe gelangt. Die Wiesenalm ist die abgelegenste und landschaftlich am schönsten gelegene Alm des Hochkarmassives. Im Südwesten liegt das schon erwähnte, riesige Karstgebiet des "Kessels" mit gewaltigen Dolinen, Karrenfeldern und Karstgassen. Von der Hütte ca. 300 m in nordwestlicher Richtung liegt einen baumbestandene Bergkuppe, von der nach Norden die Betmauer abbricht (herrlicher Tiefblick zum Leckermoor). Am westlichen Wandfuß liegt die sagenumwobene Freyndllucke. Von der Hütte links durch mächtige Fichte. Danach verfolgt man den mäßig steilen Bergkamm abwärts über einen breiten, blumenreichen Wiesenrücken mit Ausblick auf den Dürrenstein. Der Weg dreht links hinunter durch einen schütteren Wald über den kleinen Bergsattel des Hochecks (ca. 1.340 m Seehöhe) zu einem Zauntor (ca. 1.250 m Seehöhe). Danach auf einem Steig mit vielen kleinen Kehren bergab durch einen lichten Hochwald zu einer Forststraße, die direkt zum Leckermoor (860 m Seehöhe) führt. Vom Hochmoor führt eine Asphaltstraße über viele schöne Bauernhöfe des Hochplateau Hochreit nach Göstling. Schwierigkeitsgrad: mittel Tipps/Besonderheiten: Freyndllucke: 30 m lange Höhle, am Eingang alte Felsritzzeichnungen. Hochmoor ("Leckermoos") Weitere Infos: ÖTK-Schutzhaus: 1889 errichtet, seid dem Ausbau des Schigebietes im Winter durchgehend bewirtschaftet, Nächtigungsmöglichkeit: 40 Lagerplätze Tel.: +43/7484/7203, Fam. Esletzbichler Brunneckerhütte: Nachfrage wegen des Schlüssels beim Tourismusverein Göstlinger Alpen, Tel.: +43/7484/5020-19; wird nur an einheimische Tourenführer abgegeben. Schwarzalmhütte: von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet. Tel.: +43/7484/2306 |























